Illegales Tötungslager bei Bukarest entdeckt?

Illegales Tötungslager bei Bukarest entdeckt?

BRAGADIRU PUBLIC SHELTER – NOT APPROVED BUT OPERATING
BRAGADIRU PUBLIC SHELTER – NOCH NICHT GENEHMIGT ABER SCHON IN BETRIEB

Via Andra Dadau 17.01.14

Heute hat sich eine Gruppe von Tierschützern in Bragadiru bei dem ASPA-Lager am Rahova Gefängnis versammelt, dort, wo vorher Schweine gezüchtet worden waren. Das Gelände ist für die Öffentlichkeit absolut nicht zugänglich!

Die Leute dort lehnten ab, uns Informationen zu geben und empfahlen, das Pressebüro des Rathauses zu kontaktieren.
Über einen KanalD Reporter fanden wir heraus, daß Bancescu erklärte, daß das Lager noch nicht die Betriebsgenehmigung erhalten habe und man auf diese warte.

Dieser Verstoss gegen die Gesetze wiegt schwerer noch als die Tatsache, daß uns widerrechtlich zu einem Tierheim kein Zugang ermöglicht wurde.

Folgende Gesetzesverstösse werden im einzelnen begangen:

->Keine Betriebsgenehmigung – dennoch werden dorthin schon Hunde aus den Lagern Mihailesti und Pallady gebracht, und zwar mit Fahrzeugen, die gesetzeswidrig nicht wie vorgeschrieben mit ASPA gekennzeichnet sind.

-> Fahrzeuge, mit denen Strassenhunde transportiert werden, müssen deutlich sichtbar gekennzeichnet sein mit
– Name des Animal Control Service
– Telefonnummer
– Identifikationsnummer
sowie ausgestattet mit einer Innenausstattung, die einen verletzungsfreien Transport inkl. ausreichender Belüftung sicherstellt.

-> 5. In öffentlichen Tierheimen können Strassenhunde untergebracht werden die in den Gebieten der Zuständigkeit der jeweiligen Stadtverwaltung, die das Heim gebaut hat, eingefangen wurden, aber auch Hunde der Nachbargemeinden unter Anhang 4. Allerdings dürfen die Betreiber nur Hunde der Tierheime transportieren, die sie verwalten. Es ist nicht klar, wer der Betreiber/Manager dieses Shelters ist. Daher könnte auch hier ein Verstoß vorliegen

-> Es entspricht nicht den Minimalanforderungen für ein Tierheim
– Es ist verboten, Strassenhunde in öffentlichen Tierheimen unterzubringen, die nicht den Minimalanforderungen unter Anhang 1 des Durchführungsgesetzes entsprechen

-> Das Tierheim hat eine “Sonderregelung” laut der Sicherheitskräfte vor Ort. So etwas ist für Tierheime nicht vorgesehen. Sie können entweder staatlich oder privat geführt werden. Eine “Sonderregelung” ist im Hundegesetz nicht vorgesehen.

-> Zugang zum Tierheim ist nicht erlaubt. Sogar wenn es aussergewöhnlich ist, daß sich im Inneren Hunde befinden, die in den Strassen Bukarests gefangen wurden, ändert das nichts daran, daß es sich dadurch als “Öffentliches Tierheim” qualifiziert. Und zu solchen ist der Öffentlichkeit Zugang zu gewähren.

-> Öffentlicher Zugang zu den Staatlichen Tierheimen muss zu den folgenden Zeiten jedermann gewährt werden:
Täglich, Montag bis Freitag von 10:00 – 18:00 Uhr
Samstags und Sonntags und während gesetzlicher Feiertage individuell festgelegt
Während der gesamten Öffnungszeiten können Hunde beansprucht werden.
Der Zugang für Besucher in den öffentlichen Tierheimen entspricht internationalen Regeln und Vorschriften.
Besucher dürfen Foto- und Filmaufnahmen in den Öffentlichen Tierheimen anfertigen.

Das sind nur einige der Gesetzlichen Regelungen, die von der ASPA-Verwaltung verletzt werden!

Nach einigen Stunden, die wir vor dem Tierheim standen und in denen uns zustehende Rechte ignoriert wurden, erfolglosen Anrufen bei der Stadtverwaltung, dem Pressebüro, der ASPA haben wir 112 angerufen und die Polizei aufgefordert, gegen die Gesetzesverstösse vorzugehen.

Sie kamen dorthin. Wir erklärten, was los ist, erläuterten die eindeutigen Gesetzesverstösse und daß wir das bedingungslose Recht haben, die Hunde zu sehen. Es war eindeutig, daß sie uns nicht verstanden. Sie tätigten einige Anrufe, setzten sich in ihr Polizeiauto und fuhren davon.

Ein widerholter Anruf bei der 112 mit der Bitte, tätig zu werden, wurde durch Hörer aufhängen beendet.

Alles Beschriebene wurde von KanalD Kameraleuten aufgenommen und in den Nachrichten gezeigt. Die Rumänische Polizei weigert sich, das Gesetz einzuhalten.

Die Fotos zeigen die Bedingungen im Lager von selbst. Sie wurden über den Zaun aufgenommen unter Verwendung von Fahrzeugen und Felsen als Erhöhung…

Die Diskussion mit den Leuten im Lager fand durch den Zaun statt. Sie verweigerten das Öffnen und ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht, wie es im zivilisierten Teil Europas üblich ist.

Überall Stacheldraht, bellende Hunde. Ich konnte die Hunde nicht fotografieren, die draussen waren. Ich denke, ich konnte lediglich den Teil sehen, in dem noch keine Hunde untergebracht waren. Allerdings zeigen Fotos von anderen, daß dort Hunde sind, viele Hunde auf sehr wenig Platz. Wir konnten keine Futternäpfe oder Wasserschüsseln sehen oder Zugang zu Wasser. Sie kuschelten sich frierend aneinander.

Es erscheint nur normal, daß dieser Fall eine Menge Fragen aufwirft.
Die erste Frage, die uns beschäftigt, ist, was mit diesen Hunden passieren wird.

Auf den Fotos, die wir über den Zaun machen konnten, kann man sehen, daß der Sicherheitsdienst von der berittenen Polizei, einem DIenst, der von der Verwaltung an die private FANDAX Gruppe outgesourced wurde, gestelllt wird.

Was kommt als nächstes?

Today, we gathered a group of people and we went to Bragadiru, at the shelter that belongs to ASPA that is on a field in Rahova Jail,
where there used to be pig farms. Here, the public is not allowed to enter at all!
The people from there refuse to give us any information, telling us to contact the
Press office of the municipality. From the Kanal D reporter we found out that Bancescu declared that the shelter
is not yet authorised to function and they are waiting for the authorisation.
That is a bigger illegality than the fact that they don’t allow us in there.
These are all the articles of the law that are violating the law:
1. This shelter does not have an authorisation to function, but it does, dogs from Mihailesti
and Pallady shelters are being brought here with cars that don’t even have the ASPA
signs on them, like it says on the article 12:
(2). The transport vehicles that are meant for stray dogs must be visibly marked
with the name of the animal control service, the phone number, identification number, individual crates
that are well fixed to prevent their displacement during the transport and well ventilated.
Then, article 5:
(5)In the public shelters can be housed the stray dogs that have been captured from the areas belonging
to the municipality that built she shelter. Also dogs from the nearby municipalities, under the 4th amendament.
The operators of the services for stray dogs management must only transport and accomodate the captured dogs
in the shelters that they manage.
If the inmates are the ones that work in there and the location belongs to the jail,
one can only wonder who is the manager, ASPA or the Penitenciary administration?
And how about the law article?

2.It does not meed the necesary requirements for a shelter. Art 5:
(5)It is forbidden to accomodate stray dogs in public shelters that do not respect the minimal conditions
to function, that are present in addendum nr 1 of the law.

3. The shelter has a “special regime” according to the guards in there- this does not exist when it comes
to shelters. They can only be public or private. The law doesn’t mention this “special regime”.

4.Access in the shelter is not allowed. Although it has a suspect title, given the
fact that dogs captured from the streets of Bucharest are brought here the shelter qualifies
as a public one, where public is allowed.
art 6(1) Public access in the public shelters is made based on a schedule established by the
service of stray dog management, daily, from Monday to Friday, between 10.00 a.m and 18.00pm
(2) Saturdays and Sundays and during legal holidays, public access is established by the local coouncil.
(3) The reclaiming of the stray dogs can be made during the horary for public access, that is established in (1) and (2).
(4) The access of the visitors in the public shleters is made by respecting the internal rules and regulations.
(5) Visitors are allowed to photograph and film the dogs in the public shelters.

These are only a few of the legal issues that are being broken by the ASPA adminstration!

After hours of standing in front of the shelter, where we were ignored, phone calls to the Municipality,the press office
AsPA, whithout a concrete answer, we dialed 112 and asked for a police intervention.
They arrived there, we explained what happened, told them that the law is being broken and that we should be allowed to see the dogs,
it was clear that they could not understand us. They made a few calls,went in the car and ran away from there
whithout any explanation. We dialled 112 again, asked for another police intervention and they just hang up on us.
All these things were filmed by Kanal D operators and they were broadcasted on the news. So the Romanian Police refuses to obey the law.
About the conditions of the shelter, photos speak for themselves…
The photos were taken over the fence, we climbed on rocks and cars for that…
The discussion with the people that were inside took place through the fence, they refused to open and talk face to face like
in a civilised country in the E.U
Barebed wire everywhere, dogs barking. I could not photograph the dogs that were outside, i think i only could see the part where they hadn’t
put dogs yet. Only one photo, taken by someone else shows that there are dogs in there, and they are a lot in a very small place, we could not see
any water or food bowls or if dogs had access inside also. They were cuddled into each others, freezing.
It seems only fair that all these issues raise a lot of questions.
What will happen to these dogs is the first question that pops our minds

From the photos that were taken over the fence, we can see that the security is provided by the Horseback Police,
a service that was externalised by the Municipality to a private company, FANDAX GRUP. What’s next?

5 responses to “Illegales Tötungslager bei Bukarest entdeckt?

  1. Was haben Euch den die armen Hunde gedan ? Lasst sie Leben den Sie haben das gleiche Recht wie wir auch auf dieser Welt am Leben zu Bleiben .
    Ein leben ohne Hund kann und Will ich mir nicht Vorstellen .

  2. wer sich so wehrt was zu zeigen der hat was zu verbergen, ist in meinen augen einfach krimminel und hat nicht nur eine geldstrafe sonderern noch gantz was anderes verdient . sie sind einfachkorupt, und sind nur im sinne des gesetzes schweine da gehören auch die polizei und die politiker zu alle sammt sollten sich was schämen

  3. Staatskommunismus? – Faustrecht? – Wilder Westen. Ist Rumänien nun ein Rechtsstaat oder nicht?

  4. Helfen Sie uns, wir sie von Kriminellen Krafttiere entfernen!
    Totalitäre Regime kam, als Victor Ponta hat gekommen !
    Zu viele Unregelmäßigkeiten und Verstöße gegen das Gesetz! waren.
    Machen SIe Drücke zur des Gesetzes Aufhebung Euthanasie von streunenden Hunde!

    ://www.facebook.com/pages/Abrogati-legea-eutanasiei-in-masa-a-cainilor/606572549389654

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