32 Hunde in die Tötung gebracht?

Was wurde aus den zu Tode verurteilten Hunden von Lebensstern e.V.?

Viele echte Tierschützer haben bei widrigen Wetterverhältnissen am vergangenen Samstag gezeigt, daß sie gewillt sind, der dort noch einsitzenden Hündin Zazou Schutz und Sicherheit gegen selbsternannte Tierschützer zu garantieren, die vor einigen Tagen ankündigten, den Hund u.U. sogar nach Rumänien zurückdeportieren zu wollen. Siehe Artikel „Bayrischer Tierschutzverein“ will 32 Hunde in Rumänien töten lassen. Die angekündigte und durchgeführte symbolische Bewachung des Tierheimes hat Wirkung gezeigt. Frau S. aus Niederbayern wurde in Hildesheim weder gesehen, noch wäre bekannt, dass sie Kontakt aufgenommen hätte.

Ein von ihr verbindlich angekündigter bevollmächtigter “Tierschutzbeauftragter” hat nicht vorgesprochen.Zazou ist nach Information aus dem Tierheim vor dem Zugriff von Amok-Tierschützern sicher und daran wird sich auch nichts ändern. Mitarbeiter, Vereinsmitglieder und Tierpfleger sind froh, dass jetzt wieder Ruhe eingekehrt ist und freuen sich auf das Tierheimfest am kommenden Wochenende.Sie werden aber auch in den nächsten Tagen die Situation kamerabewaffnet im Auge behalten.

Es bleibt die Frage:

Leben die 32 Hunde noch, die Frau S. in Rumänien töten lassen wollte?

ls gestorbenEs gibt inzwischen mehrere Facebookseiten für den selben Verein “Lebensstern e.V.”. Auf keiner davon steht eine definitive Antwort auf diese Frage. Allerdings findet sich auf der Website des Vereines, http://www.lebensstern-ev.de eine Rubik “Verstorbene Hunde“. Dort steht nichts, ausser einem erschütternden einzigen Satz und einigen Programmierzeichen. Anscheinend wurde die Seite in Eile oder durch Unkundige erstellt: Mit Gänsehaut liest man dort direkt neben einem Spenden-Sammel Button:

“…Die Hunde waren bereits aus den Tötungen geholt, sind dann aber in der Zeit danach gestorben…”

ls gestorben

Wir wissen natürlich nicht, ob sich die Eigentümerin dieser Seite hier einen Scherz erlaubt, ahnen aber, auch, weil sich früher ihr nahestehende Personen dahingehend geäussert haben, dass ihr so etwas duchaus zuzutrauen sei, dass hier 32 Tiere möglicherweise nach ihrer Rettung durch reine Willkür und Rechthaberei gestorben sein könnten.

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