Moinesti – Bürgermeister lässt töten

Update 17.02.16, Quelle Paws2Rescue, Übersetzung EK

Following a “staged” meeting this afternoon in Moinesti, where pro-euthanasia fakes were wheeled in, no pro-dog attendee was listened to, our proposal was not accepted – Moinesti town does NOT want its’ dogs to be neutered – it would rather murder them.
Moinesti – the town with blood running through its’ streets will start the murder of dogs in the public shelter. To anyone who can help, please go there and adopt now!
To those responsible and involved, there is a special place in hell waiting for you.
SHAME ON YOU MOINESTI !!! Tonight we are ashamed to belong to the same human race as those of you who have made this barbaric decision.

Ergebnis eines “gestellten” Gespräches am Montag nachmittag in Moinesti, wo Euthanasie-Befürworter-Fakes herangekarrt worden waren, und man den Hunde-Befürworten nicht einmal zuhörte: Unser Angebot wurde nicht angenommen – Die Stadt Moinesti möchte ihre Hunde nicht kastriert haben – Sie würde sie lieber ermorden.
Moinesti – die Stadt, durch deren Strassen Blut fliesst, wird mit der Ermordung der Hunde im Public Shelter beginnen. An alle, die helfen können: Bitte geht dort hin und adoptiert jetzt!
An diejenigen, die Verantwortung tragen und involviert sind, es gibt einen besonderen Platz in der Hölle, der auf Euch wartet.
SCHÄME DICH MOINESTI !!! Heute abend sind wir alle beschämt, zur selben menschlichen Rasse zugehören wie diejenigen, die diese barbarische Entscheidung getroffen haben.


 

Quelle: ZiarBacau.RO und Paws2Rescue

Bilder wie diese wird es, wenn es nach dem Bürgermeister von Moinesti, Viorel Ilie,  geht, in Zukunft wohl öfter geben:

Er hat eine entsprechende Beschlussvorlage zur Beratung eingereicht, nach der in Moinesti Hunde nach 14 Tagen im Public Shelter euthanasiert werden sollen. Er reagiert damit auf eine Gerichtsentscheidung von Ende letzten Jahres, bei der über die Beibehaltung der Aussetzung der Normen/Durchführungsbestimmungen zum Tötungsgesetz beraten worden war. Der Bürgermeister begründet seine Entscheidung auch damit, dass er angeblich Tierschutzorganisationen um Hilfe beim Betrieb des Tierheimes gebeten , darauf aber keine Antwort erhalten habe.

Die Tierschutzorganisation Paws2Rescue wiederspricht diesem Statement des Bürgermeisters und betont in einem aktuellen Posting auf Facebook, dass sie sowohl eine Kastrationskampagne als auch jede erdenkliche Hilfe und Unterstützung hinsichtlich des Shelterbetriebes angeboten habe:

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